Ist dies der Grund für Ihre Verdauungsprobleme, häufige Müdigkeit und reduziertes Immunsystem?

Artikel von Mike Geary - Diplomierter Ernährungsexperte
Autor des Bestsellers - Top 101 Lebensmittel, die das Altern bekämpfen

Haben Sie nach dem Essen oft Blähungen, Völlegefühl oder Bauchschmerzen? Fühlen Sie nach den Mahlzeiten schwach und müde? Ist Ihr Immunsystem reduziert oder geschwächt?

Vielleicht fehlen Ihnen die nötigen Enzyme!

Leider ist vielen Menschen gar nicht bekannt wie wichtig Enzyme für ihre Gesundheit sind. Man weiß zwar, dass sie existieren, aber man ahnt nicht mal, wie wichtig sie eigentlich sind und was für Schäden man sich zufügt, wenn dem Körper diese wichtigen Enzyme fehlen.

Was sind Enzyme und welche Rolle spielen sie im Körper?

Enzyme sind bestimmte Eiweißmoleküle, die als kleine "Katalysatoren" die chemischen Reaktionen im Körper beschleunigen. Zum Beispiel spalten Enzyme den Zucker auf, den wir über die Nahrung aufnehmen. Erst mithilfe mehrerer chemischer Reaktionen können unsere Körperzellen die Energie aus den Kohlenhydraten (Zucker) überhaupt nutzen. Ohne Enzyme würden also biochemische Reaktionen NICHT entstehen und grundlegende lebenswichtige Dinge wie Verdauung und Atmung wären nicht möglich.

Für den Stoffwechsel, aber auch für viele andere Körperfunktionen, sind Enzyme von zentraler Bedeutung. Deshalb produziert jede Zelle des Körpers Enzyme. Je nachdem aus welchem Organ die Zelle stammt (wie Leber-, Muskel- oder Nervenzelle) und was ihre Funktion ist, produziert sie unterschiedliche Enzyme. Die Menge der Enzyme im menschlichen Körper ist überwältigend und dennoch hat jedes einzelne Enzym eine bestimmte Aufgabe.

Haben Sie gewusst, dass Enzyme die Verarbeitung von Vitaminen und Nährstoffe erst möglich machen?

Wichtig: Ihr Stoffwechsel funktioniert nicht ohne Enzyme!


Was sind die Auswirkungen, wenn Sie zu wenig Enzyme haben?

Das ist aber längst nicht alles: Eine mangelnde enzymatische Aktivität kann zu vielen weiteren gesundheitlichen Problemen führen.

So sind Blähungen, Bauchschmerzen oder Verstopfung z.B. oft auf einen Mangel an Verdauungsenzymen zurückzuführen.

Die Verdauung ist der Prozess, der durch die Zellen unseres Organismus die Nahrungsmittel in assimilierbare Nährstoffe umwandelt. Die Rolle der Verdauungsenzyme ist, die komplexen Moleküle der Nahrungsmittel in einfache Moleküle umzuwandeln, denn nur so kann die aufgenommene Nahrung die Darmbarriere durchdringen und in den Blutkreislauf gelangen. Das Blut kann nur aufgespaltene Nährstoffe aufnehmen!

Die Aufspaltung beginnt noch in der Bauchspeicheldrüse, der eigentliche Prozess findet jedoch im Magen und im Darm statt.

Folgende Enzyme werden in der Bauchspeicheldrüse hergestellt und in den Dünndarm abgegeben:

Lipasen spalten Fette Peptidasen spalten Eiweiße Amylasen spalten Kohlenhydrate

Werden diese Verdauungsenzyme nur in unzureichenden Mengen produziert, werden auch die Nährstoffe nur unzureichend gespaltet.

Ein Teil gelangt unverdaut in den Dickdarm, in dem sehr viele Darmbakterien leben. Die vielen unverdauten Nährstoffe dienen den Bakterien als zusätzliche Nahrung.

Verbreiten sich die Bakterien ungehindert, können sie zu Entzündungen führen.

Das Resultat sind dann eine vermehrte Produktion von Darmgasen. Nach jeder Mahlzeit kommt es zu Blähungen, Völlegefühl und Bauchschmerzen. Die Beschwerden sind nach fettreichem Essen besonders ausgeprägt.

Eine gestörte Enzymaktivität kann außerdem zu zahlreichen Lebensmittelunverträglichkeiten oder zur Laktose- und
Glutenintoleranz führen.


Wie entsteht ein Mangel an Verdauungsenzymen?

Die Besiedelung der Darmschleimhaut mit Bakterien kann in ein Ungleichgewicht geraten, unter anderem durch wiederholte Einnahme von Antibiotika, Infektionskrankheiten oder durch falsche und enzymarme Ernährung.

Zu beachten ist außerdem, dass die Menge der Verdauungsenzyme mit zunehmendem Alter abnimmt. Dies ist ein natürlicher Prozess.

Schädlich für die Verdauungsenzyme sind auch Gewohnheiten wie:

  • unzureichendes Kauen

  • Kochen über 45 Grad

  • Einnahme von Lebensmittelzusatzstoffen

Ein lang anhaltender Enzymmangel kann zu einer geschädigten Darmwand führen... und kann viele Beschwerden nach sich ziehen: Arthritis, Fettsucht, Migräne, Anämie, Krämpfe, Schwäche, Ausbleiben der Regelblutung, sogar Akne und Neurodermitis.

Was können Sie unternehmen, um eine Enzymstörung zu verhindern?

Zuallererst sollten Sie darauf achten, dass Ihre Ernährung enzymreicher wird! Durch eine ausgewogene Ernährung kann der Körper die aufgenommenen Eiweiße in Enzyme und seine kleinen Helfer wandeln.

Aber beachten Sie bitte folgendes:

Die Enzyme sind sowohl hitze-, als auch kälteempfindlich.  Ab 49 Grad Celsius nehmen die enzymatischen Aktivitäten in Lebensmitteln stark ab!

Das gleiche gilt bei tiefgefrorenen Lebensmittel.

Naturgemäß wird beim Verzehr der Nahrung ein Großteil der Enzyme von der Magensäure zerstört. Nur ein geringer Anteil, etwa ein Fünftel, schafft es bis in den Darm, um dort resorbiert zu werden. Achten Sie daher darauf, einen hohen Anteil an rohen Lebensmittel auf Ihrem Speiseplan zu haben.

Auch chemische Stoffe (Schwermetalle, Dünger, Nitrate, Pestizide) behindern die Enzymaktivität erheblich.

Es gibt Enzyme, die der Körper selbst produziert und solche, die wir durch enzymatisch aktive Lebensmittel zu uns nehmen. Der Körper produziert allerdings mit zunehmenden Alter weniger Enzyme. Enzyme müssen außerdem in relativ großen Mengen eingenommen werden, da ein Teil auf dem Weg durch den Körper zerstört wird.

Kurz um: Es reicht nicht, dass die Nahrung nur reich an Enzymen ist, sondern sie darf auch NICHT tiefgefroren oder wärmebehandelt sein und NICHT mit chemischen Stoffen wie Düngern oder Nitraten behandelt werden!

Das macht die Aufnahme von aktiven Enzymen durch die Nahrung schwieriger, wenn man beachtet, in welcher industriellen Welt wir heutzutage leben. Unbehandelte Lebensmittel zu kaufen, ist oft mit erheblichem Aufwand, sowohl zeitlich als auch finanziell, verbunden.


Welche Lebensmittel sind enzymreich?

Verdauungsenzyme kommen vor allem in tropischen Früchten wie Ananas oder Papaya vor, aber auch in Äpfeln, Mangos, Kiwis und frischen Salaten.

Für die gesundheitsfördernde Wirkung der Ananas ist besonders der hohe Bromelain-Gehalt verantwortlich. Bromelain ist ein natürliches Verdauungsenzym - genauer gesagt eine sogenannte Peptidase - also ein eiweißspaltendes Enzym.

Die Papayafrucht enthält etliche verschiedene Enzyme. Das wichtigste Enzym ist aber das eiweißverdauende Enzym Papain. Die unreife Frucht enthält wesentlich mehr davon als die reife. Das liegt daran, dass diese Enzyme für die Abwehr von Insekten zuständig sind. Dabei sind die Enzyme zwar für die Insekten schädlich, für den Menschen jedoch sehr wertvoll.

Um stets gut mit allen Enzymen versorgt zu sein, sollte man auf eine möglichst abwechslungsreiche Ernährung achten. Wenn man täglich genügend frische, biologische und unbehandelte Lebensmittel zu sich nimmt, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit einem Enzymmangel entgegenwirken.


Sollte man enzymhaltige Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen?

Wenn Sie sicher sind, dass Ihr Körper genügend Enzyme produziert oder Sie diese ausreichend in Form von Nahrung zu sich nehmen, dann ist natürlich eine zusätzliche externe Zufuhr nicht nötig.

Jedoch kann man Enzyme auch zur Vorbeugung einsetzen, um das Immunsystem zu stärken und die Verdauung zu verbessern. Sie haben eine abbauende Wirkung und spalten und zerstören somit krankmachende Substanzen.

Wenn Sie wenig enzymreiche Lebensmittel zu sich nehmen oder sich unausgewogen ernähren, ist es ratsam, Enzyme auch in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zur Unterstützung zuzuführen.

Nicht nur Patienten, auch Ärzte machen oft erstaunliche Erfahrungen mit solchen Präparaten. Zum Beispiel bei rheumatischen Schmerzen, Entzündungen, Infektionen und Schwellungen.  In Einzelfällen wird auch über die schnellere Heilung bei Verletzungen, besonders bei Sportverletzungen wie Zerrungen und Prellungen berichtet.

Ich empfehle Enzyme auf pflanzlicher Basis - wie Papain und Bromelain, denn diese werden von der Magensäure nicht angegriffen und gelangen somit leichter in den Dünndarm, wo sie ihre Arbeit
verrichten können.

Wichtig! Achten Sie auf gute Qualität des Produktes! Es gibt leider viele Präparate auf dem Markt, die mehr Schaden als Nutzen. Die Inhaltsstoffe dürfen nur natürliche und biologische Substanzen sein und keine schädliche Chemikalien beinhalten!

Der PREMIUM ENZYM KOMPLEX von BodyFokus ist zum Beispiel empfehlenswert, da es komplett natürlich ist und hochwertige Inhaltsstoffe enthält.

Hier sehen Sie welche Wirkungen die hochwertigen Inhaltsstoffe haben:

  • Papain ist ein proteolytisches Enzym, das aus Papaya gewonnen
    wird. Papain hilft, Eiweiß zu spalten und reguliert den
    Wasserhaushalt.
     

  • Bromelain ist ein aus Ananas gewonnenen eiweßspaltendes Enzym und
    sorgt für eine gute Blutzirkulation, hemmt Entzündungen, wirkt sich
    verdauungsregulierend und stärkt das Immunsystem.
     

  • L-Lysin und L-Prolin sind Aminosäure, die am Aufbau von Kollagen
    beteiligt sind. Somit sorgen sie für ein starkes Immunsystem, sowie
    für gesunde Haut, Haare und Nägel, Knochen und Bindegewebe.
     

  • Vitamin C stellt ein effektives Coenzym dar, das bei der
    Biosynthese des Kollagen benötigt wird.
     

  • Das Coenzym Q10 wird von jeder Zelle des Körpers benötigt, um die
    Energieversorgung sicherzustellen. Q10 aktiviert das Immunsystem,
    stärkt das Herz und die Nerven. Das Coenzym Q10 ist noch als
    Anti-Aging_Mittel bekannt.

 

Dieses natürliche und sehr effektive Enzym Präparat erhalten Sie hier (solange Vorrat)


Sie sehen wie wichtig Enzyme für Ihren Körper, Stoffwechsel, das Immunsystem und die Verdauung wirklich sind. Berücksichtigen Sie dies auch bei Ihrer Ernährung, in dem Sie genügend enzymreiche Lebensmittel oder bei unausgewogener Ernährung ein Enzympräparat wie Premium Enzym Komplex zu sich nehmen.

Natürliche Enzyme, zum Beispiel aus Ananas oder Papaya, werden  im Magen verdaut. Enzym Nahrungsergänzungsmittel wie Premium Enzym Komplex von BodyFokus sind hingegen speziell
gekapselt, sodass sie sich erst im Dünndarm auflösen.
 

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