Sind Sojamilch, Sojaproteine, Tofu und andere Lebensmittel auf der Grundlage von Sojabohnen gut für Sie? Oder machen sie Sie einfach nur dick und sind ungesund?

Ein Blick auf einige der möglichen Gefahren und negativen Auswirkungen, die ein zu starker Sojaverzehr auf Ihre Gesundheit hat – Soja kann das Bauchfett sogar noch anwachsen lassen!

Artikel von Mike Geary - Zertifizierter Ernährungsspezialist, Zertifizierter Personal Trainer
Autor-- Die Wahrheit über Bauchmuskeln & Die Fett-Verbrennungs-Küche

Sojagetränke und Sojalebensmittel sind NICHT gesund

Ich möchte hier diesen Artikel übernehmen, weil ich jeden Tag so viele Menschen sehe, denen nicht klar ist, dass Soja KEIN GESUNDES LEBENSMITTEL ist! Die meisten Menschen sind von millionenschwerer Werbung getäuscht und in die Irre geführt worden und glauben nun, dass Sojaproteine, Sojamilch, Sojabohnenöl und andere verarbeitete Sojanahrungsmittel „gesund“ sind – die Wahrheit ist aber, dass Soja so viele Anti-Nährstoffe und negative Auswirkungen auf den Körper hat, dass wir uns darüber Sorgen machen sollten.

Tatsächlich weist vieles darauf hin, dass Sojanahrungsmittel möglicherweise sogar IHR BAUCHFETT VERGRÖSSERN könnten, wenn Sie zu viel oder zu oft Soja zu sich nehmen.

Lesen Sie weiter und entdecken Sie einige beunruhigende Fakten über Soja.


Die dunkle Seite des Soja

von Catherine Ebeling - RN, BSN Ko-Autor  - Die Fett-Verbrennungs-Küche

Noch vor wenigen Jahrzehnten galten Nahrungsmittel aus unfermentierten Sojabohnen als ungenießbar – sogar in Asien. Heutzutage haben Menschen auf der ganzen Welt sich weismachen lassen, dass Produkte aus unfermentiertem Soja wie Sojamilch und Sojaprotein irgendwie „gesunde Kost“ sind. Wenn sie nur die Wahrheit kennen würden!

Bis zur Entdeckung der Fermentierungstechniken, irgendwann während der Chou-Dynastie, diente die Sojabohne nicht als Nahrungsmittel. Die ersten Sojanahrungsmittel waren fermentierte Produkte wie Tempeh, Natto, Miso und Sojasoße.

Zu einem späteren Zeitpunkt, möglicherweise im 2. Jahrhundert v. Chr., entdeckten chinesische Wissenschaftler, dass ein Püree aus gekochten Sojabohnen mit Kalziumsulfat oder Magnesiumsulfat (gebrannter Gips oder Bittersalze) ausgefällt werden konnte, um einen glatten, blassen Quark zu erhalten – Tofu oder Sojabohnenquark. Der Verzehr von fermentierten und ausgefällten Sojaprodukten verbreitete sich bald auch in anderen Teilen des Orients, besonders in Japan und Indonesien.

Wachstumshemmende Verbindungen werden während des Fermentierungsvorgangs deaktiviert. Deshalb begannen die Chinesen, als sie erst einmal entdeckt hatten, wie sie die Sojabohne fermentieren konnten, Sojaprodukte in ihre Ernährung aufzunehmen.

Die Chinesen nahmen NIEMALS große Mengen unfermentierter Sojanahrungsmittel oder Sojamilch zu sich.

Die Chinesen verzehrten zwar unfermentierte Hülsenfrüchte wie beispielsweise Linsen, aber im Gegensatz dazu keine unfermentierten Sojabohnen, weil Sojabohnen große Mengen an natürlichen Toxinen oder „Antinährstoffen“ enthalten. An erster Stelle stehen hier starke Enzymhemmer, die die Wirkung von Trypsin und anderen Enzymen, die für die Eiweißverdauung unbedingt notwendig sind, blockieren.

Diese Hemmer sind große, eng gefaltete Eiweiße, die beim normalen Kochen nicht vollständig deaktiviert werden. Sie können schwere Magenbeschwerden, eine verringerte Eiweißverdauung und eine chronisch mangelhafte Aufnahme von Aminosäuren verursachen. Bei Versuchstieren verursacht eine Ernährung, die reich an Trypsinhemmern ist, eine Vergrößerung der Bauchspeicheldrüse und einen pathologischen Zustand, darunter auch Krebserkrankungen.

Sojabohnen enthalten auch Hämagglutinin, eine Substanz, die die Klumpenbildung fördert und bewirkt, dass rote Blutzellen sich verklumpen. Trypsinhemmer und Hämagglutinin sind Wachstumshemmer. Abgesetzte Ratten, die mit Soja ernährt wurden, das diese Antinährstoffe enthielt, erreichten kein normales Wachstum.

Soja enthält auch strumigene Substanzen, d.h. Substanzen, die die Funktion der Schilddrüse hemmen.

Obwohl seit mehr als 60 Jahren bekannt ist, dass Soja die Schilddrüsenfunktion senkt und obwohl Wissenschaftler den strumigenen Bestandteil des Soja als sogenannte „gute Isoflavone" identifiziert haben, besteht die Industrie weiterhin darauf, dass Soja nur bei einem Fehlen von Jod die Schilddrüsenfunktion herabsetzt.

Die University of Alabama at Birmingham berichtet von einem Fall, in dem die Einnahme eines Sojaprotein-Nahrungsergänzungsmittels die Aufnahme von Thyroxin reduziert hat. Die Patientin war an der Schilddrüse operiert worden und musste Schilddrüsenhormone einnehmen. Es waren höhere orale Dosen der Schilddrüsenhormone erforderlich, wenn sie Soja verzehrte – sie gab an, jodiertes Salz zu verwenden, die Jodeinnahme verhinderte also nicht die strumigene Wirkung von Soja.

Ein sehr hoher Prozentsatz des Soja ist genetisch verändert und Soja enthält auch einen der höchsten Prozentsätze der Belastung mit Pestiziden, die überhaupt in unserer Nahrung zu finden sind.

Sojabohnen sind reich an Phytinsäure, die in der Kleie oder den Schalen aller Getreidekörner vorkommt. Phytinsäure ist eine Substanz, die die Aufnahme essenzieller Mineralstoffe – Kalzium, Magnesium, Kupfer, Eisen und besonders Zink – im Verdauungstrakt blockieren kann.

Die Sojabohne hat einen der höchsten Phytatgehalte aller Getreide oder Hülsenfrüchte, die erforscht worden sind, und die Phytate im Soja sind sehr widerstandsfähig gegenüber normalen phytatverringernden Techniken wie langem Kochen bei niedrigen Temperaturen. Nur eine lange Fermentation kann den Phytatgehalt der Sojabohnen bedeutend reduzieren.

Wenn ausgefällte Sojaprodukte wie Tofu zusammen mit Fleisch verzehrt werden, reduziert sich die mineralienblockierende Wirkung der Phytate. Die Japaner essen traditionell eine kleine Menge Tofu oder Miso als Teil einer mineralhaltigen Fischbrühe und danach eine Portion Fleisch oder Fisch.

Menschen, die Fleisch durch Tofu oder Sojabohnenquark ersetzen, können einen schweren Mineralstoffmangel bekommen

Vegetarier, die Tofu oder Sojabohnenquark als Ersatz für Fleisch und Milchprodukte verzehren, riskieren einen schweren Mineralstoffmangel. Die Auswirkungen des Kalzium-, Magnesium- und Eisenmangels sind gut bekannt – die des Zinkmangels sind weniger gut bekannt, aber genauso schlecht. Es ist viel gesünder, Fleisch, Käse und Butter von mit Gras ernährten Tieren zu konsumieren, die alle reich an Nährstoffen und Proteinen sind.

Zink wird das Intelligenzmineral genannt, weil es für die optimale Entwicklung und Funktion von Gehirn und Nervensystem benötigt wird. Es spielt bei der Proteinsynthese und der Bildung von Kollagen eine Rolle, ist am Blutzuckerkontrollmechanismus beteiligt und schützt so vor Diabetes und ist für einen gesunden Fortpflanzungsapparat erforderlich. Rindfleisch von mit Gras ernährten Tieren ist sehr reich an diesem notwendigen Nährstoff, im Gegensatz zu Soja.

Die Verarbeiter von Soja haben hart gearbeitet, um diese Antinährstoffe aus dem fertigen Sojaprodukt herauszubekommen – besonders Sojaproteinisulat (SPI), der Hauptbestandteil in den meisten Sojalebensmitteln, die Fleisch und Milchprodukte imitieren, darunter auch Babynahrung und Sojamilch verschiedener Marken.

Sojaproteinisolat ist ein industriell verarbeitetes Nahrungsmittel – weit entfernt von natürlich oder gesund!

SPI können Sie nicht in Ihrer eigenen Küche herstellen. Die Produktion findet in Industriefabriken statt, in denen ein dünner Sojabohnenbrei zuerst mit einer alkalischen Lösung vermischt wird, um Fasern zu entfernen, dann mit einem Säurebad ausgefällt und getrennt wird und schließlich in einer alkalischen Lösung neutralisiert wird.

Beim Säurebad in Aluminiumtanks sickern große Mengen an Aluminium in das Endprodukt. Der so entstehende Quark wird bei hohen Temperaturen sprühgetrocknet, um ein eiweißreiches Pulver zu erhalten. Eine letzte Beleidigung der ursprünglichen Sojabohne stellt das Pressen des Sojaproteinisolats bei hoher Temperatur und hohem Druck dar, mit dem strukturiertes pflanzliches Eiweiß (TVP) gewonnen wird.
Nitrite, die stark krebserregend wirken, bilden sich während der Sprühtrocknung und ein Toxin namens Lysinoalanin bildet sich während der alkalischen Verarbeitung.

Bei Fütterungsversuchen erhöhte die Verwendung von SPI den Bedarf an den Vitaminen E, K, D und B12 und rief Anzeichen für einen Mangel an Kalzium, Magnesium, Mangan, Molybdän, Kupfer, Eisen und Zink hervor. Die in diesen Sojaprodukten verbliebene Phytinsäure wirkt sich stark hemmend auf die Zink- und Eisenaufnahme aus. Versuchstiere, die mit SPI gefüttert wurden, entwickelten vergrößerte Organe, besonders vergrößerte Bauchspeichel- und Schilddrüsen, und wiesen eine verstärkte Ablagerung von Fettsäuren in der Leber auf.

Sojaproteinisolat und strukturiertes pflanzliches Eiweiß (TVP) werden dennoch reichlich in Schulessenprogrammen, industriell hergestellten Backwaren, Diätgetränken und Fast Food verwendet. Sie werden in Ländern der Dritten Welt stark gefördert und bilden die Grundlage vieler Nahrungsmittelhilfsprogramme.

Sojaproteinisolat galt früher als Abfallprodukt (bis man entdeckte, dass man Geld daraus machen konnte, indem man es als gesundes Nahrungsmittel vermarktete!).

Technische Fortschritte ermöglichen die Gewinnung von isoliertem Sojaprotein aus dem, was einst als Abfallprodukt galt – den entfetteten, proteinreichen Sojaschnetzeln – und dann die Verwandlung von etwas, das schrecklich aussieht und riecht, in Produkte, die vom Menschen verzehrt werden können. Aromen, Konservierungsstoffe, Süßstoffe, Emulgatoren und synthetische Nährstoffe haben aus Sojaproteinisolat, dem hässlichen Entlein der Nahrungsmittelhersteller, den Schwan eines neuen Zeitalters gemacht.

„Die Akzeptanz eines Produktes in der weniger wohlhabenden Gesellschaft lässt sich am schnellsten erreichen,“ sagte ein Industriesprecher, „wenn dieses Produkt in einer wohlhabenderen Gesellschaft wegen seines eigenen Wertes verzehrt wird." So wird Soja dem anspruchsvollen Kunden heute nicht als billiges Arme-Leute-Essen verkauft, sondern als Wundermittel, das Herzkrankheiten und Krebs vorbeugt, Hitzewallungen mit einem Schlag entfernt, starke Knochen bildet und uns für immer jung sein lässt. Oder das ist zumindest das, was Sie glauben sollen!

Die Konkurrenz – Fleisch, Milch, Käse, Butter und Eier – ist von den entsprechenden Regierungsbehörden gebührend dämonisiert worden. Soja dient als Fleisch und Milch für eine neue Generation rechtschaffener Vegetarier.

Die Sojaindustrie hat die PR-Firma Norman Robert Associates angeheuert, um mehr Sojaprodukte auf die Speisezettel der Schulen zu bekommen. Das US-Landwirtschaftsministerium USDA antwortete mit einem Vorschlag, die 30-%-Beschränkung für Soja in Schulessen fallenzulassen.

Das Programm „NuMenu“ würde eine uneingeschränkte Verwendung von Soja in den Schülermahlzeiten erlauben. Wenn Soja zu Hamburgern, Tacos und Lasagne hinzugefügt wird, können Ernährungswissenschaftler den Gesamtfettgehalt unter 30 Prozent der Kalorien bekommen und so die Vorschriften der Regierung einhalten. Durch die mit Soja angereicherten Speisen erhalten die Schüler bessere Nährstoffportionen und weniger Cholesterin und Fett, sagt die Sojaindustrie. Wir wissen nun, dass es sich um einen negativen, keinen positiven Zusatz zu ihrer Ernährung handelt.

Man hat Ihnen weisgemacht, dass Sojamilch gesund ist

Sojamilch hat die größten Gewinne eingefahren und ist von 2 Millionen US-Dollar im Jahre 1980 auf 300 Millionen US-Dollar im letzten Jahr emporgeschnellt. Aktuelle Fortschritte in der Verarbeitung haben das graue, dünne, bittere asiatische Getränk mit Bohnengeschmack in ein Produkt verwandelt, das von westlichen Verbrauchern akzeptiert wird – eines, das wie ein Milchshake schmeckt, aber ohne die „Schuld“... behaupten sie.

Tatsächlich hat der lange und steinige Weg zur Zulassung durch die FDA, die US-Behörde für Lebensmittel- und Arzneimittelsicherheit, ein paar unerwartete Wendungen genommen. Der ursprüngliche Antrag, der von Protein Technology International eingereicht wurde, enthielt gesundheitsbezogene Aussagen zu Isoflavonen, den östrogenartigen Verbindungen, die in Sojabohnen reichlich vorhanden sind. Diese basierten ihrerseits auf Aussagen, wonach nur Sojaprotein zu einer Senkung des Cholesterinspiegels führt, bei dessen Herstellung die Isoflavone festgehalten werden.

1998 unternahm die FDA dann den unerwarteten Schritt, den Antrag von PTI neu zu schreiben, wobei jeder Bezug auf die Phytoöstrogene entfernt und durch eine Behauptung zu Sojaprotein ersetzt wurde – ein Schritt, der in direktem Widerspruch zu den Vorschriften der Behörde stand. Die FDA ist nur dazu ermächtigt, Entscheidungen zu Substanzen zu treffen, die durch einen Antrag vorgelegt werden.

Sind Sojaisoflavone in Wirklichkeit toxisch?

Der abrupte Richtungswechsel wurde zweifellos durch die Tatsache verursacht, dass eine Reihe von Forschern, darunter auch bei der US-Regierung angestellte Wissenschaftler, Unterlagen einreichten, wonach Isoflavone toxisch sind.

Die FDA hatte Anfang 1998 auch den Abschlussbericht der britischen Regierung zu Phytoöstrogenen erhalten, der nur wenige Anzeichen für einen Nutzen finden konnte und vor möglichen negativen Auswirkungen warnte.

Auch mit der Veränderung des Sojaproteinisolats waren die Bürokraten der FDA, die an dem strengen Zulassungsverfahren beteiligt waren, gezwungen, sich rasch mit Bedenken bezüglich mineralstoffblockierender Auswirkungen, Enzymhemmern, strumigener Wirkung, endokrinen Störungen, Fortpflanzungsproblemen und verstärkten allergischen Reaktionen durch den Verzehr von Sojaprodukten auseinanderzusetzen.

Eines der schärfsten Protestschreiben kam von den bei der Regierung angestellten Forschern Dr. Dan Sheehan und Dr. Daniel Doerge, die am National Center for Toxicological Research arbeiten. Ihre Appelle zur Verwendung von Warnaufklebern wurden als ungerechtfertigt abgewiesen.

Die Forschung, die Soja mit einer positiven Wirkung auf den Cholesterinspiegel verknüpft, ist unglaublich unreif, sagte Dr. med. Ronald M. Krauss, Leiter des Molecular Medical Research Program und des Lawrence Berkeley National Laboratory. Er hätte noch hinzufügen können, dass Studien, in denen der Cholesterinspiegel durch Diät oder Medikamente gesenkt wurde, immer wieder zu einer höheren Anzahl von Todesfällen in den Behandlungs- als in den Kontrollgruppen geführt haben – Tod durch Infarkt, Krebs, Verdauungsfunktionsstörungen, Unfall und Selbstmord.

Cholesterinsenkende Maßnahmen in den USA haben eine Cholesterinsenkungsbranche in einem Ausmaß von 60 Milliarden US-Dollar pro Jahr befeuert, aber sie haben uns nicht vor den verheerenden Auswirkungen von Herzkrankheiten bewahrt.

Die gesundheitlichen Risiken von Soja werden endlich in den Medien bekannt

Die Medien haben nicht nur den gesundheitlichen Nutzen von Soja hinterfragt, sondern auch damit begonnen, von den Risiken zu berichten. Im Juli wies das israelische Gesundheitsministerium darauf hin, dass Babys keine Sojanahrung bekommen sollten, dass Kinder nicht mehr als einmal am Tag und höchstens dreimal in der Woche Soja zu sich nehmen sollten und dass Erwachsene wegen des erhöhten Brustkrebsrisikos und der negativen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit vorsichtig sein sollten.

Das Ministerium gründete seine Warnung auf die Schlussfolgerungen, zu denen eine 13-köpfige Kommission aus Ernährungswissenschaftlern, Onkologen, Kinderärzten und anderen Spezialisten gekommen war, die über ein Jahr lang die Belege untersucht hatten. Sie kamen zu dem Schluss, dass pflanzliche östrogenartige Hormone in Soja sich negativ auf den menschlichen Körper auswirken können und rieten Verbrauchern dringend, ihren Verzehr von Sojaprodukten bis zum Beweis der absoluten Sicherheit zu minimieren.

Soja ist in der Lage, den Verdauungsapparat, das Immunsystem und das Neuroendokrinium des menschlichen Körpers empfindlich zu stören und spielt eine Rolle bei steigenden Unfruchtbarkeitsraten, Schilddrüsenunterfunktion und einigen Krebsarten, darunter Schilddrüsen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Soja ist auch äußerst allergieauslösend. Die meisten Experten sehen Sojaprotein heute unter den acht wichtigsten Allergenen, die in Nahrungsmitteln überhaupt vorkommen, und manche nennen es auch unter den ersten sechs oder sogar den ersten vier. Allergische Reaktionen auf Soja nehmen immer mehr zu und reichen von schwach bis lebensbedrohlich – es wurde auch schon von Todesfällen berichtet.

Die Menschen beginnen endlich damit, zu erkennen, dass Soja KEIN gesundes Wundernahrungsmittel ist und immer mehr führende Wissenschaftler erteilen Warnungen in Bezug auf Soja.

Hoffentlich hat dieser Artikel Sie davon überzeugt, einmal darüber nachzudenken, ob Sie Ihren Verzehr von Sojanahrungsmitteln, Sojamilch oder Sojaprotein nicht einschränken oder ganz einstellen sollten. Fermentiertes Soja wie Tempeh, Natto und Miso ist ok, wenn Sie es nur gelegentlich und in Maßen verzehren.

 

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